ZWEI MUTIGE JUNGE FRAUEN
EINE EISKALTE VERSCHWÖRUNG &
EIN DRAMATISCHER WETTLAUF MIT DER ZEIT
London im eisigen Winter 1683: Auf der zugefrorenen Themse ist ein spektakulärer Frostmarkt entstanden – eine Attraktion für die ganze Stadt. Dort lernen sich die frisch, aber unglücklich verheiratete Emma und die geheimnisvolle Ruth kennen. Die ungleichen Frauen werden zu Freundinnen und Verbündeten. Als sich herausstellt, dass ihre beiden Ehemänner in eine Verschwörung gegen den König verstrickt sind, schmieden sie einen so raffinierten wie gefährlichen Plan …
EINE BRÜCKE FÜR DIE EWIGKEIT
Sie galt als achtes Weltwunder und war die längste bewohnte Brücke, die jemals in Europa erbaut wurde: die London Bridge.
London 1749: Die frisch verwitwete Tuchhändlerin Juliana Hamley muss mit allen Mitteln um ihren Tuchladen mitten auf der London Bridge kämpfen. Die Geschäfte gehen schlecht, sie ist hoch verschuldet und der Bau einer zweiten Brücke über die Themse bedroht die Existenz aller eingesessenen Geschäfte. In ihrer Not steigt sie ins Schmuggelgeschäft ein, tatkräftig unterstützt von dem gewieften Straßenjungen Alder. Doch Gefahren lauern überall. Kann sie dem neuen Gehilfen des Brückenmeisters trauen? Auch die London Bridge selbst birgt ein dunkles Geheimnis. Ausgerechnet die ehemalige Brückenkapelle, in der sich Julianas Geschäft befindet, steht im Mittelpunkt einer jahrhundertealten Weissagung, welche den Untergang der Brücke beschwört ...
Die Kurzgeschichten
Wer die Wartezeit zwischen »Die Brücke von London« und meinem nächsten Roman überbrücken möchte, kann sich auf die Anthologie »Alles wird gut« (Hg. Karoline Adler) freuen! Darin enthalten ist eine von mir verfasste historische Kurzgeschichte - die für Freunde der »Brücke von London« eine kleine Überraschung bereithält. Erschienen im Januar 2026 bei dtv.
Ein weiteres Bonbon, um das Warten auf den nächsten Roman zu überbrücken: Die Anthologie »Welch Glück, dass es dich gibt« (Hg. Karoline Adler, dtv, Mai 2026) enthält eine historische Kurzgeschichte, die in das London des 17. Jahrhunderts entführt. Und das Beste: Die Geschichte gibt bereits einen kleinen Vorgeschmack auf »Die Spionin von London«.





